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Selbstgemacht oder nicht...eine Dikussion!
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princessadrelia ()
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Joined: 01 Oct 2008
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PostPosted: Fri Oct 01, 2010 4:28 pm    Post subject: Selbstgemacht oder nicht...eine Dikussion! Reply with quote

Hallo ihr Lieben!

Ich möchte eine kleine Diskussionsrunde eröffnen in Bezug auf ein wie ich finde schwieriges Thema.
Die liebe Not mit dem leidigen Selbstgemacht oder Nicht-Thema!

Anlass dazu gab mir eine Regeländerung bei einem Wettbewerb der Fedcon/Ringcon aufgrund der zurückgehenden Teilnehmerzahlen.
Die Grundidee dabei war (so hatte ich es verstanden) dass Leute, die kein oder kein selbstgemachtes Kostüm haben trotzdem im Rahmen eines kleinen Talentwettbewerbts (Zaubershow...o.äh.) trotzdem teilnehmen können, also quasi ein Wettbewerb im Wettbewerb.
Ich fand das auch nicht sooo verkehrt, gut, manch einer hat einfach keine Muse oder Geld oder Zeit um sich groß um ein Kostüm zu kümmern.
Und wieso auch nicht, ich meine, wenn Jemand ne gute Nummer drauf hat, why not?
Gut, der Schuss ging aber dann total nach hinten los, weil viele Leute das so verstanden dass man jetz kein selbstgemachtes Kostüm mehr braucht sondern quasi alles anziehen kann und beim Kostümwettbewerb mitzumachen.
Um ein Beispiel zu nennen "Wenn mein Kostüm vom Schneider kommt macht das ja nichts, oder?" Es gab noch ein paar solche Äußerungen.

Nun ja, da ich ja auch meinen Schnabel nicht halten kann meinte ich dann, dass das schon ein bissschen unfair denen gegenüber wäre, die sich die Nächte mit ihren Kostümen um die Ohren hauen, Wochen und Monate mit Sticken, Stoffsuche ectr. verbringen und dann von Profiarbeiten aus dem "Ring" gekickt werden... die Antwort war "Wieso, was soll daran unfair sein?" Grrrrr Mad

GLEICH VORWEG: Ich habe überhaupt kein Problem wenn sich jemand was nähen lässt oder was fertiges kauft, wirklich gar nicht. Es kann nicht jeder nähen, es kann nicht jeder mit Gießharzen ectr. umgehen und nicht jeder will das können! Tatsache!
UND GEKAUFTE ODER VOM SCHNEIDER GEMACHTE SACHEN SIND NICHT SCHLECHTER ALS SELBSTGEMACHT!!!!
ABER:
Ich bin ja ein überzeugter Selberbastler, sprich, alles was irgendwie machbar ist mache ich selber. Natürlich kann man manche Sachen nicht selber machen oder zumindest schwer selber machen wie Schuhe, von mir aus auch Sonnenbrillen, Handschuhe, oder auch bestimmte Teile wie ein Helmgrundgestell oder sonst was. Bei meinen Kostümen ist alles zu 90 - 100 % selbstgemacht und darauf bin ich auch stolz, wie jeder andere sicher auch der so viel Mühe reinsteckt.
Ich bekam zum Glück etwas Schützenhilfe von ein-zwei anderen "Selbermachjunks" wie mir die meine Meinung teilten Very Happy

jetzt intressieren mich Meinungen:
Ist das denn noch ein fairer Wettbewerb wenn plötzlich auch komplett zusammengekaufte und vom Schneider gemachte Sachen zugelassen werden?
Mittlerweile ist die arme Nessi ja wieder zurückgerudert und hat die Änderung erst mal zurückgepfiffen aber ich denke, ganz unter uns, dass sich dieses Jahr einige reinschmuggeln, die es mit der Fairness nicht so genau nehmen. Schade!
Und ehrlich zugegeben: Ich wäre total angefressen wenn ich monatelang gewerkelt, gestickt, gebastelt, Rückschläge eingesteckt und Geld und viel Zeit investiert hätte und mir dann einer, der für sein "Werk" nur den Bestellschein richtig ausgefüllt hat mir eine Platzierung wegschnappt. Auch wenns nur Just for Fun ist, in erster Linie, aber hey, klar freu ich mich wenn ich ein Preislein abkriege, ist doch logisch?! Mr. Green

Es ist ein total schwieriges Thema, was gilt noch als "Selbstgemacht" und ab wann wirds zuviel? Wo fängt man da an, wo hört man auf? Früher war die Formulierung klar "Keine gekauften Rüstungen, Kostüme, nichts vom Schneider genähtes" und basta! Ist eine gekaufte Hose + gekauftes Hemd schon zuviel gekauft, auch wenn es z.b. neu gefärbt, etwas umgeändert wurde? Ist ein gekauftes Lederkorsett zuviel wenn der Rock, Schmuck und ein Cape dafür selbtgemacht sind? Sind gekaute Handschuhe, Stiefel und ein Visier zuviel wenn dann aber der "gepanzerte" Overall, Helm und Rüstung und Waffen selbstgemacht sind?

Ihr versteht sicher was ich meine!
Mich würden Eure Meinungen interessieren, im Forum der Fed war leider keine zivilisierte Dikussion möglich, da diejenigen, die gekaufte Sachen hatten sofort persönlich gekränkt waren .....teilweise total unreif, kindisch und überheblich reagiert haben, das war mir dann einfach zu blöd. Aber ich glaube wir hier sind alle schon groß (laut Ausweis zumindest) und man kann sowas in aller Ruhe diskutieren!

Bin schon gespannt!
grüß euch ganz lieb, kommt gut ins Wochenende!
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Neinel ()



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PostPosted: Sat Oct 02, 2010 1:08 pm    Post subject: Reply with quote

Hey Princessadrelia!


Also, grundsätzlich hast du Recht, allerdings finde ich das man da nochmal kleinere feinere Unterschiede machen muss. Jeder gerät einmal kostümtechnisch an die eigenen handwerklichen Grenzen und wenn man sich dann für ein oder zwei teile Hilfe von einem Bekannten oder Freund, der einem diese Dinge dann anfertigt, einholt und man diesem die Materialkosten erstattet gilt das Kostüm für mich noch nicht als gekauft und ich finde in so einem Fall hat man genauso das gleiche Recht auf den Kostümwettbewerben aufzutreten wie alle anderen auch.
Anders sehe ich das jetzt bei komplett im Katalog gekauften Kostümen, Fantasiebeispiel: "Padme Amidala vom Kleiderständer bei Replica".
Allerdings dürfte es auf allen großen Kostümwettbewerben der Szene schwierig werden vorher genau fest zu stellen ob die Kostüme der Teilnehmer komplett selbst gemacht sind oder nicht, in manchen Fällen ist es sichtbar, okay, aber in den meisten eben nicht- oder nur für Insider. Es wird schwierig sein da klare Grenzen zu ziehen, denn selbst wenn man alle Teilnehmer zu ihren Kostümen ausfragen würde, könnte einem ja jeder etwas vom Pferd erzählen- theoretisch.
Ich finde es daher unsinnig "verschärftere Regeln" bei den Wettbewerben einzuführen, schon allein weil es schier unmöglich ist deren Einhaltung zu kontrollieren/zu vollziehen.
Man könnte jetzt zum Beispiel das ein oder andere Teil seines Kostüm als Sonderanfertigung gekauft haben, stellt sich dafür dann aber vor Wettbewerbsgbeginn 3 Stunden mit der Airbrush ins Bad , um ein aufwendiges Ganzkörperbodypainting zu machen, eigenhändig versteht sich- dann finde ich das sich das wieder vollstens ausgleicht und man jedes Recht hat an dem Wettbewerb teil zu nehmen.

Greetz

Neinel
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(add on after reading issue 50: - He won't! Definitely XD!)


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Andradir (Georg Mackowiak)
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PostPosted: Sat Oct 02, 2010 1:49 pm    Post subject: Reply with quote

Ich will ehrlich sein:

ich habe mit komplett gekauften Kostümen grundsätzlich ein Problem.
Sowohl Kostümwettbewerbe wie auch Kostümbauerclubs wie dieser hier sind meiner persönlichen Meinung nach für Selbermacher.

Fans die gerne in gekauften Kostümen rumlaufen wollen, können dies gerne in den diversen Fanclubs tun.

Aber Wettbewerbe und "Costumer Clubs" sind für Macher, finde ich.
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Daritha (Christian)
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PostPosted: Sat Oct 02, 2010 2:20 pm    Post subject: Reply with quote

Jeder, der zugibt, dass er/sie einfach nicht das nötige Talent hat, um so ein Kostüm komplett selbst zu schneidern, kann sich auch gern eines kaufen und es tragen. Damit habe ich kein Problem. Man kann auch Kostüme kaufen und sie dann noch etwas nachbessern und "pimpen". Das sehe ich auch nicht als Problem.
Dann sollte man aber auch wahrheitsgemäß antworten, wenn man gefragt wird. Ein gekauftes Kostüm noch nachzubessern bedeutet nicht sofort, dass es ein selbstgemachtes ist.

Meine Kostüme sind auch nicht vollständig aus eigener Hand. Bei meinem Jedi sind bspw. die Stiefel gekauft, ebenso das Lichtschwert und die Hose. Das liegt aber am fachlichen Können, denn für die Stiefel fehlt mir die Erfahrung als Ledermacher oder -gerber, beim Lichtschwert die des Elektrikers und an die Hosen traue ich mich momentan einfach noch nicht wirklich heran (so dass ich mit dem Ergebnis auch zufrieden wäre). Und ich denke, so wird es jedem gehen. Das ein oder andere Stück ist gekauft. Nur die wenigsten Kostüme dürften vollständig und komplett selbstgemacht sein.

Generell bin ich jedoch der Meinung: Mit Kostümen, wie wir sie bauen, stellen wir nicht nur die Saga nach, sondern präsentieren die Charaktere. Wir müssen mit dem Kostüm auf einer geistigen und physischen Ebene vereint sein. Geistig oder seelisch, damit wir uns wohlfühlen, das Kostüm dieses Charakters zu tragen. Physisch, damit wir uns das Recht verdienen, das Kostüm zu tragen. In jedem Kostüm sollte ein Teil von uns sein, damit wir die nötige Würde und Stolz an den Tag legen, den diese - den jede - Kreation verdient.
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Jolee Bindo (Lothar Werner)
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PostPosted: Sun Oct 03, 2010 9:42 am    Post subject: Reply with quote

Eine interessante Frage die auch verschiedene Ansichten als Antwort bekommt.

Selbermachen oder Kaufen?

Es wird – so denke ich – immer die beiden Meinungen geben.

Sicherlich hat Georg mit seiner Aussage recht, das wir als Kotümclub die Teile selber machen sollten. Auch mir persönlich liegt das mehr, weil man sich dadurch von der breiten Masse abhebt und auch seinen eigenen Stil einbringen kann.

Jetzt kommt aber die wichtige Frage: was kann ich selbst machen? Wie weit geht das Talent wirklich?

Ich kann nicht alles selber machen und gebe klar zu, dass ich dann gerne versuche die fehlenden Teile in guter Qualität zu erwerben. Das bezieht sich z.B. auf Stiefel, Blasterpistolen oder die hochwertigen Lichtschwerter von Parks.

Auch ist es so, dass viele Kostüme von mir über meine Schneiderin, welche ich seit Jahren kenne, gefertigt werden. Allerdings mache ich hier die ganze Vorarbeit selbst. Das heißt ich organisiere den Stoff, die Kleinteile wie Hosengummis, Druckknöpfe, Bügelvlies, Reißverschlüsse, Innenfutter, Bilder usw., gehe zur ihr, spreche mit ihr und bleibe beim Schneidern auch meist vor Ort, damit wir gemeinsam immer wieder mal anprobieren und testen können.

Warum kaufe ich dazu?

Ganz einfach – weil ich weder eine Drehmaschine habe noch in der Lage bin, Schuhwerk selbst zu machen.

Die Ledergürtel und Blastergürtel kann ich selbst machen...die Jedi-Taschen z.B. bekomme ich von einer guten Adresse aus den USA.

Wichtig ist zumindest für mich, dass der Gesamteindruck und die Qualität der Kostüme ein hohes Niveau hat.

Es gilt auch zu beachten, dass es einige Star Wars Fans gibt, die gerne dabei wären, aber leider nicht in der handwerklichen oder technischen Lage sind, ein Kostüm selbst zu erstellen.

Soll man auf diese Fans, Freunde verzichten?

Oder sagt man hier: ist okay – dann kauf es eben über einen Händler oder ähnnliches.

Die Grundfrage war dann, ob man damit bei einem Kostümwettbewerb mitmachen darf/kann oder nicht. Das wird immer ein Glaubensfrage bleiben.

Ich persönlich würde nicht mit einem komplett fertig gekauften Kostüme hier teilnehmen.

Mara hat z.B. beim Kostümwettbewerb in Herxheim die Stormis und Darth Vaders rausgenommen, weil das keine selbstgemachten Teile sind – sonder fast zu 100% gekauft wurden. Mara akzeptiert hier selbstgemachte oder durch Schneider angefertigte Teile.

Nicht jeder kann nähen oder Leder schneiden und bearbeiten....aber auch diese Freunde sollte man versuchen mitzunehmen.

Ob Fans mit 100% gekauften Kostümen bei einem Wettbewerb mitmachen dürfen, liegt auch im Auge des Betrachters, des Veranstalters....

Zumindest würde ich als Veranstalter fertig gekaufte Kostüme (wie z.B. über Costumebase) hier nicht akzeptieren – oder zumindest mit Minuspunkten bewerten. Kostüme, die ich selbst gemacht habe oder die durch einen Schneider gefertigt wurden, wären für mich okay. Allerdings – das muß man klar sagen – sind dann natürlich die geschneiderten Kostüme oft im Vorteil.

Es ist natürlich auch eine Frage, wer ehrlich zu sich selbst ist und angeben würde, dass er das Teil nicht selbst gemacht hat.... schwierig, schwierig.....

So bleibt wahrscheinlich nur, zumindest die Regel einzuführen, dass komplett fertig gekaufte Kostüme (wie eben z.B. über Costumebase) ausgenommen sind. Zum Teil kennt man die Teile und kann diese dann herausfiltern.

Aber was ist mit jemanden, der z.B. ein „gebrauchtes“ Kostüm von einem anderen abkauft.....

Egal wie...es wird immer schwer zu beurteilen sein.

Letztendlich muß und sollte aber jeder für sich abwägen, ob er seiner persönlichen Eitelkeit folgt oder doch lieber sportlich fair ist und auf die Teilnahme verzichtet.

Wenn ich weiß, dass nur Teilnehmer zugelassen werden, die 100%ig selbstgemachte Kostüme haben, würde ich persönlich auf die Teilnahme verzichten, weil meines diesen Anforderungen nicht entspricht.

Hier sage ich klar: wenn die Regel so ist, dann sollen auch die in den Vordergrund gestellt werden und gewinnen, die wirklich alles selbst gemacht haben – Hut ab, vor deren Leistung !
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Luke_Skywalker (Frank Sommer)
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PostPosted: Sun Oct 03, 2010 8:10 pm    Post subject: Reply with quote

Ich bin der Meinung, dass jeder für sich entscheiden muss, ob er sein Kostüm selbst macht, es schneidern lässt oder eines von der Stange kauft. Jeder muss sich in seinem Kostüm wohl fühlen und auch in den Spiegel schauen können. Denn was bringt einem ein selbst gefertigtes Kostüm, wenn man mit dem Ergebnis total unglücklich ist. Daher war mir damals besonders die Qualität und Hochwertigkeit des Kostüms wichtig. Da ich weder das Equipment, noch die Fähigkeiten hatte, mein Wunschkostüm selbst zu Nähen, habe ich mich für das Maßschneidern entschieden. So konnten meine eigenen Wünsche so umgesetzt werden, dass ich total happy mit dem Kostüm bin.
Ich finde es muss jeder Veranstalter für sich entscheiden, welche Richtlinien er für einen Kostümwettbewerb festlegt.
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Vladko ()
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PostPosted: Mon Oct 04, 2010 5:01 am    Post subject: Reply with quote

Ich gestehe ein, das viel von dem, was ich trage, gekauft ist.
Mein Jedi ist so gut wie vollständig gekauft.

Allerdings sind meine Nähkünste so relativ schlecht, das ich zwar schon einzelne Teile hinbekomme, aber ein ganzes Kostüm, das haut nicht hin.

Darum nehme ich auch nicht an Kostümwettbewerben teil, weil ich es für unfair halte gegenüber den Leuten die sich extreme Mühe geben mit ihren Kostümen.

Aber soweit, das ich jemand aus einer Fan-Vereinigung ausschliessen würde, weil sein Kostüm nicht selbstgemacht ist, würde ich nicht gehen.
Denn diese Fan-Vereinigung ist doch in erster Linie dazu gedacht, das man gemeinsam, sozusagen unter Gleichgesinnten, das Fandom zelebrieren kann.
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Colonel Dash Rendar (Thomas Riedel)
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PostPosted: Mon Oct 04, 2010 8:59 am    Post subject: Reply with quote

Uiii, das ist ein ganz heisses Eisen, diese Diskussion oder eigentlich auch nicht. Vielleicht machen wir es uns auch nur zu schwer.

Jolee und ich hatten das schon vor vielen Jahren mal diskutiert und kamen auf das gleiche Ergebnis.

Die Grenzen sind s e h r fliessend.
Wann ist etwas gekauft? Wann ist etwas selbst gemacht?
Wieviel Prozent müssen selbst gemacht sein?
Und was hier überhaupt nicht mit in die Diskussion bisher eingeflossen ist:
Was ist mit geschenkten Kostümen oder Kostümteilen? Diese sind zwar nicht „gekauft“ aber man hat genauso wenig Hand daran gelegt.

Ich selbst habe bei meinen ganzen Kostümen, Rebellen- genauso wie meine Imperialen Kostüme die g a n z e Bandbreite was die o.g. Kriterien an geht.
Also sowohl komplett selbst gebaute, als auch komplett gekaufte, als auch komplett geschenkte Kostüme. Und ebenso habe nur Teile gekauft oder nur Teile geschenkt bekommen und den Rest selbst gebaut. Ich habe auch Anderen schon komplette Kostüme geschenkt, verkauft, Kostümteile geschenkt oder verkauft.

Wo ziehen wir die Grenzen? Nicht mal die Rebel Legion fragt bei der Genehmigung nach, wo her die Teile sind. Wie wollte sie das auch kontrollieren? Es wird lediglich bewertet, ob das Kostüm passt oder nicht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Und bei Cons, etc. bei Kostümwettbewerben, etc. ist das natürlich eine Sache für sich, wie die das bewerten. Ich glaube es geht hier eigentlich mehr darum, ob etwas handwerklich hergestellt wurde oder industriell. Aber auch hier sehe ich Probleme in der Differenzierung. Ich ziehe selbst Helme und Rüstungsteile tief. Nicht immer ist klar erkennbar, ob das durch eine Maschine erfolgte oder nur eine ABS Platte in einen Rahmen eingespannt, im eigenen Küchenofen erhitzt und über eine Form gezogen wurde. Man kann also auch hier nicht generell sagen „Du mit Deinem Stormtrooper, Biker Scout, etc. bist tabu, weil Du hast ihn Dir ja nur gekauft.“ Das muß nicht zwangsläufig der Fall sein. Es kann auch selbst gezogen sein.
Natürlich muß ich zugeben, dass man in 99% aller Fälle sehen kann, wann Helme und Rüstungsteile selbst gezogen oder von großen Firmen hergestellt wurden.

Letzten Endes geht es immer darum (und so schlossen Jolee und ich auch damals die Diskussion) dass man mit seinem Kostüm glücklich sein soll. Und da ist es dann auch nebensächlich, wenn sich Jemand in seine eigene Tasche lügt, dass er ein Kostüm selbst gebaut hat oder nicht. Er muß mit dieser Lüge leben, nicht Derjenige, den er damit belügt.

Leistung, Geschmack, etc. sind immer individuelle Parameter, gemäß dem Alter des Bauenden, seinen handwerklichen und finanziellen Fähigkeiten.
Ich belächle viel von den Bauten aus meiner Kindheit, muß mich aber auch stets daran erinnern, dass Vieles mir damals nicht möglich war, was jetzt möglich ist.
Und so ist es auch mit den Dingen, die Andere bauen.
Aber auch gekaufte Dinge kann man in sein Herz schliessen und daran hängen.
Natürlich wird damit die „Leistungs“-Diskussion immer bleiben.

Und noch ein Aspekt: Expanded Universe. Für Manche ist das ein Tabu, für Andere nicht.
Ich selbst habe auch ein EU Kostüm, das des Rebel Infiltrators aus den Spielen „Rebellion“ und „Force Commander“.
Bei den Filmkostümen ist die Bewertung immer leichter. Man kennt die Filme, erkennt die Figur, die hier von einem Anderen gebaut wurde. Beim EU ist es oft so, dass viele Aussenstehende denken „Naja, das hat er sich zusammen gesponnen“. Und da das EU unendlich groß ist und immer größer wird, kann man auch nicht jede Figur erkennen.
Und selbst bei den Filmkostümen liegt die Tücke im Detail. Erst wenn man ein Projekt beginnt, sich zig Bilder aus dem Internet und den Filmen heraus holt, jedes Detail eines Kostüms erfasst, fallen einem Details auf, die man beim normalen Ansehen der Filme nie gesehen hätte.
Und so ist es dann auch später beim Betrachten des Kostüms durch einen Anderen. Der sieht auch nur den Gesamteindruck Deines Kostüms, erkennt nicht gleich jedes Detail Deines Kostüms, ob das so sein muß oder nicht. Erkennt auch nicht, wie viel Blut und Schweiß man da in Details gesteckt hat.

Wenn ich nun in einen Event nicht rein darf oder an einem Kostümwettbewerb nicht teilnehmen darf, weil das Kostüm, das ich gerade trage der darüber entscheidenden Person als „nur gekauft“ erscheint, so nimmt es mir doch nicht die Freude am Kostüm. Wie gesagt, das Kostüm muß zu allererst mir selbst gefallen.
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Borsk (Frank Diener)



Joined: 09 Nov 2009
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PostPosted: Mon Oct 04, 2010 6:59 pm    Post subject: Reply with quote

Nun, ich werde wohl einer der hier diskutierten Personen... ich bin handwerklich nicht in der Lage eine Hose selber zu nähen, oder gar einen ganzen Flightsuite oder einen Helm z. B. für einen Piloten, oder eine Maske für eine Greedo-Maske für einen Alien... möchte aber trotzdem ein Teil dieser Fangemeinde werden.

Ist es denn wirklich so wichtig, daß ALLES selbstgemacht ist? Klar sollte niemand behaupten er/sie hätte etwas selber gemacht, was tatsächlich gekauft wurde, aber ich habe auf einigen Larps bereits Leute mit gekauften Kostümen gesehen, die albern aussahen, andere mit selbstgemachten Kostümen, die wie gekauft wirkten usw....

Ich werde mich mit MEINEN gekauften Kostüm hier auch versuchen anzumelden und hoffe auf viel Spaß, den ich derzeit bei der Mandaloran Mercs habe (dort bastel ich gerade an meinem eigenem Kostüm)
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Nimé (Vanessa)
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Joined: 08 Oct 2009
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PostPosted: Tue Oct 05, 2010 5:30 pm    Post subject: Reply with quote

Es ist wie überall im Leben: eine einzig richtige Antwort gibt es nicht. Cool

Ich persönlich finde Selbstgemachtes auch besser - und es bereitet einem selbst einfach ein schöneres Gefühl...
Aber ich finde es auch absolut ok, einen "Hofschneider" zu haben. Mr. Green

Allerdings denke ich, dass 100%-ige Kaufkostüme bei Kostümwettbewerben nichts verloren haben (also Lizenz-Kostüme etc.).

Ansonsten scheint ein "Talentwettbewerb für Kostüme jeglicher Art" eigentlich eine gute Idee für jene, die lieber kaufen als sich selbst im Basteln zu versuchen. Würde mich interessieren, ob das klappt und inwieweit es dann von normalen Kostümwettbewerben zu trennen ist.
Ich fürchte, das endet irgendwann im Chaos... Mr. Green Zumal viele Selbstbastler auch super Shows hinlegen... Wink
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Vladko ()
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PostPosted: Wed Oct 06, 2010 5:56 pm    Post subject: Reply with quote

Ich melde mich nochmal zu Wort:

Es ist im Grunde völlig Egal ob jemand am FANDOM teilnimmt und dabei ein gekauftes, geschenktes oder selbstgemachtes Kostüm zur Schau trägt. (Kostümwettbewerbe mal ausgenommen)

Wichtig ist nur eines, das man die richtige Einstellung hat.
Spass mit Freunden und Gleichgesinnten, ohne Ausgrenzung.

Ich kann mich nocht an mein erstes Event im Nürnberger Spielzeugmuseum erinnern, wo eine Frau aus einem Wohnheim für geistig Behinderte ihr selbstgeschneidertes Jedi-Kostüm getragen hat.

Das Ding war mehr oder minder ein grob umgeschneiderter Kopfkissenbezug, ein einfacher Stoffstreifen als Gürtel und ein Plastik Lichtschwert von Hasbro.

Aber IHR hat es viel bedeutet, von den anderen Kostümierten (an diesem Tag recht wenige) Anerkennung zu finden, ein klitzekleines Lob zu hören, ein Teil des Ganzen zu sein, zu zeigen das Sie ein FAN ist. Und diese Anerkennung habe ich Ihr gerne zukommen lassen, denn Sie gehört genauso zum Fandom wie die Kids in ihren gekauften Kostümen und die Leute wie Wir, die sich mit ihren Kostümen zum Teil sehr viel Mühe und Kosten auferlegen.

Es geht doch gar nicht wirklich darum, wer das beste Kostüm hat. Es geht darum, das wir gemeinsam unser Fandom zelebrieren.
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Daritha (Christian)
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PostPosted: Wed Oct 06, 2010 6:26 pm    Post subject: Reply with quote

Borsk wrote:
Ist es denn wirklich so wichtig, daß ALLES selbstgemacht ist?
Nein, ist es nicht!

Wenn man es ganz genau nimmt, ist das eigentlich nur eine Ego-Sache. Man hat sich mit seinem Kostüm so angestrengt und will natürlich auch ein bisschen Bewunderung und Anerkennung. Und dann kommt jemand mit einem gekauften Kostüm daher, hat nur Geld und keine Mühe reingesteckt und ... man ist erstmal sickig. Wink
JEDER kann sich ein Kostüm auch kaufen. Das ist eine ewige Diskussion im Fandom. Vergleichbar vielleicht mit: Hat Han zuerst geschossen? ^^

Quote:
Ich werde mich mit MEINEN gekauften Kostüm hier auch versuchen anzumelden und hoffe auf viel Spaß, den ich derzeit bei der Mandaloran Mercs habe (dort bastel ich gerade an meinem eigenem Kostüm)
Ich freu mich auf dich und dein Kostüm! Smile Was wird's denn?
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GBY | Temple Assistant Master
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Andradir (Georg Mackowiak)
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PostPosted: Thu Oct 07, 2010 5:40 pm    Post subject: Reply with quote

Vladko wrote:
...Aber soweit, das ich jemand aus einer Fan-Vereinigung ausschliessen würde, weil sein Kostüm nicht selbstgemacht ist, würde ich nicht gehen...


Moment.
Ich schrieb, dass meiner Ansicht nach Kostümwettbewerbe und Kostümbauclubs (sic!) für Macher sind und nicht für Konsumenten. Kostümkäufer sind ja gerade in den Fanclubs perfekt aufgehoben, das schrieb ich ausdrücklich.


Wo nun die Grenzen zu setzen sind, ist schwierig. Schuhe und Stiefel selbst zu machen ist für die meisten sicherlich nahezu unmöglich. Ich denke, dass in diesen Dingen ein gewisses Maß an "gesundem Menschenverstand" hilfreich sein dürfte.

Hier in der REBEL LEGION sind gekaufte Kostüme jedenfalls erlaubt.
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princessadrelia ()
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PostPosted: Mon Oct 11, 2010 6:24 pm    Post subject: Reply with quote

Wow hier ist ja voll was los, hätte nicht gedacht dass sich so viele Leute dran beteiligen!

ERST MAL EIN DICKES DANKE!
An ALLE die gepostet haben, vor allem dafür dass man das mit Euch sachlich und in Ruhe diskutieren kann ohne dass gleich ein Weltkrieg losbricht!

Ganz am Rand:
Neinel: Dein Lord Nihl ist einfach zum Niederknien, mist, wär ich nur auch ins TauWula gefahren, hätte ne Talon gehabt dann hätten wir uns ein bisschen anzicken können *lol* Die beiden sind ja nicht wirklich gut aufeinander zu sprechen! Aber echt saugeiles Kos!

Grundsätzlich glaub ich haben wir zumindest fast alle die Meinung das wenigstens Wettbewerbe schon denen vorbehalten sein sollten die ihre Sachen auch selber machen.
Ich musste mich grad noch etwas ärgern, zuerst hatten sie zu wenig Anmeldungen für den nächsten anstehenden Kostümwettbewerb, dann schraubt jemand unabsichtlicht total ungünstig am Regelwerk, das klassische Gut gemeint und voll nach hinten losgegangen Sympthom und jetzt ganz plötzlich sinds 25 Teilnehmer mit über 50 Personen ingesamt.
Klar schoss mir eins durch den Kopf: Wo sind die plötzlich alle hergekommen?
Scheinen zwar auch ein paar Gruppen dabei zu sein...gut, seh ma dann scho!

Daritha hat glaub ich einen guten Satz geschrieben, dass Leute, die was gekauftes haben das wenigstens auch ehrlich sagen sollten und es sollte halt dann in die Bewertung einfließen.
Ich habe auch gar kein Problem mit gekauften Kostümen und jeder soll es so machen wie er es möchte, ich bin halt mehr der Bastelwastel Smile
Aber ich will keinesfalls gekauftes verunglimpfen!

Heute kam mir ein Gedanke den ich, auch auf die Gefahr hin wieder von allen seiten Abgewatscht zu werden, doch mal im Fedcon/Ringcon Forum einbringen werde! Warum bittet man nicht einfach die Teilnehmer zu ihrer Anmeldung ein kleines Making - Off beizufügen? Sprich, hier, das war der weiße Stoff, dann hab ich ihn gefärbt, das war mein Schnittmuster, da näh ich grad die borten dran, so siehts dann fertig aus!
Ich mach von meinen Sachen immer von allen Arbeitsschritten Fotos, einfach zunächst für mich, denn wenn ich es nochmal machen möchte hab ich schöne Bildchen als Anleitung und als geistige Stütze und zum anderen schütz ich mich auch vor solchen Sachen wie z.b. dass dann jemand behauptet ich hätte etwas nicht selber gemacht. Ist mir aber noch nie passiert, wobei bei der Amidala mal geraunzt wurde, ich hätte die Stickerein doch NIE selber gemacht! Hab ich aber, Tatsache, ISCH HABE BEWEISE Mr. Green

Aber das fänd ich eine gute Idee, denn wer sein Zeug z.b. bei Master Replicas oder ähnlichem fertig gekauft hat, der hat logischerweise auch kein Making off, dann wär gleich ruhe. Eine Digicam hat ja wohl jeder und da 4 - 5 Fotos zu schießen ist doch wirklich kein riesen, unzumutbarer Aufwand.
So ist es find ich wie ihr auch quasi unmöglich zu sagen was gekauft oder selbstgemacht ist. Ist wirlich ein schwieriges Thema!

Und nennt mich zickig oder eine bissige Stute, aber Wettbewerbe sind für selbermacher und nicht für Blender und Bestellscheinausfüller! Das musste jetzt raus......sorry für den Anflug an purer Kampflust......
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Colonel Dash Rendar (Thomas Riedel)
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PostPosted: Mon Oct 11, 2010 6:49 pm    Post subject: Reply with quote

Das ist doch eine gute Idee. Warum nicht? Cool
Ich würde es mal salopp "Kostümpass" nennen.
Man schreibt auf, wie man etwas gebaut hat, was dazu gekauft, evtl. gekauftes auch geändert hat.
Am Ende kann man es dem Anderen in die Hand drücken.
Z.B. für die Anmeldung bei einem Kostümwettbewerb.
Dann kann man quasi dazu sagen: "So, das ist es. Mach was draus oder nicht." Laughing
Wie wir schon vorher gesagt haben, die Grauzone zwischen 100% selbst gemacht und 100% gekauft ist fließend.
Insofern wäre so ein "Kostümpass" nur ein offenes Buch für Denjenigen, der darüber entscheiden soll.
Solange so etwas freiwillig ist, ist das doch nicht verkehrt.
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